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Vorwort

Angeregt durch die Bestrebungen der pädagogischen Autonomie an Österreichs Schulen wurden die ersten Schritte einer Schulentwicklung an der OKMS Enkplatz 4/I konkretisiert. Der Begriff der Autonomie im pädagogischen Bereich zielt auf Eigenständigkeit des Lehrer/innenkollegiums ab. Diese autonomen Gestaltungskonzepte zur Schulleitbildfindung drücken die Forderungen nach Veränderungen aus.

Schulen sind Institutionen mit eigenem Profil und unterschiedlicher Qualität. Der Schule kommt als pädagogischem Handlungsfeld eine große Bedeutung zu. Begreift sie sich als selbst gestaltende Organisation, so haben die KollegInnen das „Schicksal” ihrer Schule selbst in der Hand und auch den imaginären Auftrag, ihre Schule mit allen Facetten zu gestalten.

Die Qualität der Schule zu überprüfen, stellt für das Kollegium eine immer wiederkehrende Herausforderung dar. Als erster Schritt wurde in pädagogischen Konferenzen ein Leitbild unserer Schule erarbeitet, welches für uns Verbindlichkeiten und Wertvorstellungen der Schule zusammenfassend darstellt. Das daraus entstandene Schulprogramm wird jährlich evaluiert und die Reflexionen und Änderungen adaptiert.

Den Schulentwicklungsprozessen kommen im innerkollegialem Kooperations- und Argumentationsprozess hinsichtlich gemeinsamer Ziele eine besondere Bedeutung zu. Schulorganisationsentwicklung ist ein steter sich schließender Kreislauf. Es ist daher bei Erziehungsfragen wichtig, einen Minimalkonsens zu finden. Zu stark auseinanderklaffende Erziehungs- und Unterrichtsformen hinterlassen bei Schülern und im Kollegium nicht den erwünschten Erfolg der Erziehungs- und Unterrichtsarbeit.

Datensammlung – Datenanalyse – Zielvereinbarungen – Implementation und Evaluation zeigen in der genannten Reihenfolge eine aktive Schulentwicklung auf. Schulprofil und Schulprogramm stellen einen wichtigen Schritt im Sinne der Qualitätsevaluation an Schulen dar.

Schulentwicklung braucht Zeit - Visionen tragen wir alle in uns. Ich wünsche allen Lehrer/innen viel Erfolg bei der Weiterarbeit am Schulprogramm für das Schuljahr 2007/08 und bedanke mich für das Engagement bei den Lehrer/innen sehr herzlich.

Herzlichst HDn Maga Ursula Huber



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13 Jahre Arbeit am Schulprogramm – eine Schulentwicklungschronik

Mit der Neubesetzung des Schulleiterpostens im Schuljahr 1995/1996 wurde die Schulentwicklungsphase am Enkplatz I forciert.

Als erster Schritt wurde Teamteaching als neue Unterrichtsorganisation eingeführt. Seit dem Schuljahr 2006/2007 gibt es zusätzlich Leistungsgruppen in Deutsch, Mathematik und Englisch. Innerhalb des Klassenverbandes laben wir die Möglichkeit leistungsstarke Schüler/innen zu fördern und leistungsschwache Schüler/innen individuell zu unterstützen.

Gleichzeitig wurde mit Betonung des Schwerpunktes Sport die Stundentafel autonom umgestaltet. Ein Angebot an Unverbindlichen Übungen rundete die Neustrukturierung unserer Schule ab.

Eine weitere schulorganisatorische Umstellung war die Bildung von Schulstufenteams, die mit den ersten Klassen im Schuljahr 1995/1996 aufbauend begann. Dies war die organisatorische Grundlage für einen projektorientierten und themenzentrierten Unterricht und eine inhaltliche Vernetzung der Unterrichtsfächer.

Im Schuljahr 1999/2000 wurde Französisch als weitere lebende Fremdsprache eingeführt und bietet mit Englisch seit 2002/03 - Dual Language Programme - als Arbeitssprache neue Wege der Berufsqualifikation für unsere Schüler/innen. Seit dem Schuljahr 2003/04 unterrichten erfahrene Professor/innen des Schulzentrums Ungargasse gemeinsam im Projekt KMS. Im Rahmen eines weiteren Projektes des SSR für Wien sind wir seit 2006/07 eine DLP School, ein native speaker teacher fördert unsere Schüler/innen zusätzlich. Ab dem Schuljahr 2008/09 wird eine Fußballklasse mit ausgebildeten (Jugendfußballtrainer) Lehrern aufsteigend angeboten.

Für die Erstellung des Schulprogrammes haben sich Lehrer/innen ebenfalls im Schuljahr 1999/2000 zu einer Schulentwicklungsgruppe zusammengeschlossen. Angeregt durch die Qualitätsentwicklungsdiskussionen im Schulwesen entschieden wir uns jährlich eine Umfrage durchzuführen, um die Entwicklungsschritte der OKMS- Enkplatz aufzuzeigen.

Im Rahmen der Lehrer/innenfortbildung vereinbarten wir fixe Aktivitäten für unsere Schüler/innen während ihrer Schullaufbahn. Diese beinhalten mehrtägige Schulveranstaltungen, Projekte und Lehrausgänge bzw. Exkursionen zu ausgewählten Themen und Orten. Ein individuell gestaltetes Klassenportfolio, indem die gemeinsamen Aktivitäten festgehalten werden, ist unser Ziel.

So können wir dem Schwerpunkt SPORT und SPRACHEN gerecht werden.

Pädagogische Akzente

Wir sehen in unserer Schule einen Ort der sozialen Begegnung. Neben Wissensvermittlung nimmt die Förderung des sozialen Handelns der Schüler/innen und die Erreichung verschiedener Kompetenzen einen wichtigen Platz ein.

Deshalb ist es uns ein pädagogisches Anliegen, folgende Fähigkeiten zu entwickeln:

  • Kommunikationsfähigkeit: Durch praxisnahen Sprachunterricht wollen wir die Kommunikationsfähigkeit der Schüler/innen erweitern. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Fortbildung der Sprachlehrer/innen eine Notwendigkeit. (Fortbildungsveranstaltungen im Ausland, Dual Language Programme)
  • Konfliktlösungsfähigkeit: Durch Erlernen von Problemlösungsstrategien sollen die Schüler/innen Konflikte sachlich lösen können. Besondere Betonung findet das im autonom eingeführten Gegenstand Soziales Lernen Auch die Fortbildung der Lehrer/innen auf dem Gebiet der Konfliktlösung durch die Teilnahme an Seminaren ist deshalb wichtig.
  • Kooperationsfähigkeit und Teamorientiertheit: Durch Spiel, Sport und einer Vielfalt von Lernformen sollen diese Kompetenzen gefördert werden. Interaktionsspiele im Sportunterricht und gruppendynamische Spiele zielen auf eine optimale Förderung der Kooperationsfähigkeit der Schüler/innen ab.

  1. Das Ziel unserer Erziehung soll der frei und in demokratischen Strukturen denkende Mensch sein.
  2. Diese drei „K-Fähigkeiten“ sollen unsere Schüler/iInnen zur Erreichung von sozialer Kompetenz erlernen, üben und leben.



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Merkmale unserer „Offenen Schule"

Unser Schulstandort bietet die ganztägige Betreuung an. Sie kann, muss aber nicht in Anspruch genommen werden. Dabei stehen das tägliche Mittagessen und die dazugehörende Lernstunde, aber auch Unverbindliche Übungen zur Wahl.

Mittagessen

Das gemeinsame Mittagessen gibt es in unserem modernen Speisesaal. Dabei haben die Schüler/innen die Möglichkeit, ihre erworbene Sozialkompetenz umzusetzen.

Lernstunde

Diese Stunde steht den Schüler/innen für Hausübungen und Lernen mit Unterstützung von Lehrer/innen zur Verfügung. Dabei werden verschiedene Lerntechniken angewendet und die optimale Einteilung von Lernzeiten geübt.

Unverbindliche Übungen

Durch ein Angebot von Sport, Sprachen(Englisch, Französisch), EDV und dem Schulgarten (Ökolog Projekt) wird der aktiven Freizeitgestaltung Rechnung getragen. Teamorientiertheit und Sozialkompetenz stellen in diesen Übungen einen festen pädagogischen Bestandteil dar.

Merkmale der Schulorganisation und des Unterrichts

Teambildung, Lehrplan 2000, Bildungsstandards, Offene Lernformen und Projekte sind unter anderem Voraussetzungen für den schülerorientierten Unterricht, den wir uns zum Ziel gesetzt haben.

Teambildung

Ein möglichst kleines Schulstufenteam ermöglicht eine konstruktive Zusammenarbeit von Schüler/innen und Lehrer/innen. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch unterrichten teilweise zwei Lehrer/innen gemeinsam.

Lehrplan 2000

Seit dem Schuljahr 1999/2000 werden in jedem Schulstufenteam Themenbereiche gewählt und jedes Unterrichtsfach leistet seinen themenspezifischen Beitrag. Fächerübergreifende Jahresplanung auf allen Schulstufen fördern die Themenzentriertheit des Unterrichtsjahres.

Bildungsstandards

Mit den Bildungsstandards wird festgelegt, welche Kompetenzen Schüler/innen bis zu einer bestimmten Schulstufe an wesentlichen Inhalten nachhaltig erworben haben sollen.

KMS

Seit dem Schuljahr 2003/2004 werden erste Kontakte mit dem Schulzentrum Ungargasse 1030 Wien geknüpft. Die Zusammenarbeit mit den Professor/innen erweist sich als sehr positiv für Schüler/innen und Lehrer/innen. Das Einbeziehen von individuellen Rückmeldeverfahren (z.B.: Feedback-Stern, Kindersprechtage) und alternativen Beurteilungsformen (z.B. Portfolio, KDL) ermöglichen den Kindern einen Überblick über Fach- und Sozialkompetenz und Leistungen zu gewinnen. Zum leichteren Übertritt in andere Schulformen werden die Schüler/innen seit dem Schuljahr 2006/2007 nach Leistungsgruppen beurteilt.

Offene Lernformen

Im „Offenen Unterricht“ sehen wir die Möglichkeit auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler/innen einzugehen. Offene Lernformen als Elemente im Unterricht führen neben dem Lernzuwachs zu größerer Eigenverantwortlichkeit und mehr Selbstständigkeit.

Projekte

An unserer Schule werden verschiedene Projektformen durchgeführt:

  • Thementage
  • Fächerübergreifender Unterricht
  • Projektunterricht zu einem freigewählten Thema
  • Projekt-, bzw. Sportwochen im Sommer und Winter, Sprachwoche im Ausland

Projekte des Stadtschulrates für Wien

  • DLP (Dual Language Programme): Englisch als Arbeitssprache in verschiedenen Unterrichtsgegenständen unterstützt durch „native-speaker teacher“
  • Ökolog: Projekte zu gesunder Ernährung, Mülltrennung, Mobilität, Fit-Fun-Sports, jährlicher Orientierungslauf, Betreuung des Schulgartens von einer Interessensgruppe
  • EUROSCHOOLS2008: Fußballturniere in einem gemeinsamen Team von Mädchen und Jungen nach den Regeln von „Fair Play Football“, Projekttag zu den Themen „Interkultureller Dialog“ und „Fair Play“
  • CONNECT 11: Nahtstellenprojekt mit der GEPS VS Braunhubergasse und dem DLP der OKMS Enkplatz I; Lehrer/innenaustausch in Deutsch, Mathematik und Englisch (native speaker teacher)



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Angebote, die auch zu unserer Schule gehören

Soziales Lernen

Seit dem Schuljahr 2000/2001 bietet uns die Schulautonomie die Möglichkeit der Verbindlichen Übung „Soziales Lernen“. Der Gegenstand soll zur Entwicklung von Beziehungen zwischen den Schüler/innen sowie zwischen Lehrenden und Lernenden beitragen. Die auf diese Art entstehende „Beziehungskultur“ soll möglichst das gesamte Schulleben beeinflussen. Weiter ist es wichtig, dass unsere Schüler/innen die Hilfestellung des Mediators/der Mediatorin (Vermittler/in) in Konfliktfällen kennen lernen und auch in dieser Rolle bei der Lösung von Problemen helfen.

Integration

An unserem Standort sind Integrationsklassen ein fixer Bestandteil geworden. Die soziale Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist uns ein besonderes Anliegen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen den Hauptschullehrer/innen und den Sonderpädagogen/innen ist die Grundlage für das Gelingen des Integrationsgedankens.

Computerunterstützter Unterricht

Die Arbeit am Computer in Verbindung mit neuen Kommunikationstechnologien sehen wir als eine wichtige Vorbereitung auf das Berufsleben. Nur durch ständige Fortbildung können wir den Schüler/innen die notwendigen Bedienungsfunktionen der modernen Medien näher bringen. Die beiden neu ausgestatteten Computerräume unterstützen diese pädagogische Arbeit.

Integrierte Berufsorientierung und BPT (Berufspraktische Tage)

Um die Schüler/innen bei ihrer Berufswahl zu unterstützen, werden auf der 7. und 8. Schulstufe von entsprechend ausgebildeten Lehrer/innen Projekte zum Thema „Arbeits- und Berufswelt“ durchgeführt. In deren Rahmen besuchen wir WIFI, BIZ, AMS. Unser Schülerberater steht Eltern und Schüler/innen für Einzelgespräche zur Verfügung. In der 8. Schulstufe geben die Berufspraktischen Tage (BPT) den Schülern/innen die Möglichkeit einen Einblick in ihre Wunschberufe zu bekommen.

Schwerpunkte unserer Schule

Sportliche Aktivitäten

Bewegung und Sport stellen an unserer Schule einen wichtigen Schwerpunkt dar. Durch sportliche Aktivitäten wollen wir dem Bewegungsmangel unserer Schüler/innen und den daraus entstehenden gesundheitlichen Problemen entgegenwirken. In sozialen Spielformen wird den Schüler/innen auch der Gedanke des Fair Play vermittelt. Diese Ziele werden einerseits im regulären Turnunterricht verfolgt und andererseits durch zahlreiche zusätzliche Angebote ergänzt.

Schulinterne Wettbewerbe finden regelmäßig auf jeder Schulstufe statt. In verschiedenen Einzel- und Mannschaftswettbewerben werden Klassensieger/innen, Schulstufensieger/innen sowie Schulsieger/innen ermittelt. Ab dem Schuljahr 2008/09 wird mit den Schüler/innen an einem Sportportfolio gearbeitet –

IOS = Interessensorientierte Sportbewerbe. Die Förderung und Differenziertheit des Unterrichts in Bewegung und Sport orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Schüler/innen. In dem Sportportfolio werden die wichtigsten Zusammenfassungen aus den Regelwerken gemeinsam mit den Urkunden und fächerübergreifenden Sportprojekten präsentiert.

Zu den Einzelwettbewerben zählen Tischtennis, Badminton, Leichtathletik-Dreikampf, Prüfungen zu Schwimmabzeichen und Orientierungslauf u.a.
Die Klassenmannschaften messen sich in einem Volleyball-, Fußball-, Basketball-, Ultimate Frisbee- und Völkerballturnier. Auch an außerschulischen Veranstaltungen wie dem Frauenlauf und dem Wien – Marathon nehmen unsere Schüler/innen teil. Unsere organisationserfahrenen LehrerInnen und SchülerInnen unterstützen die Organisation des „Kids run 4 kids“-Laufes am Tag des Laufes.

Projektwochen, Sommer- und Wintersportwochen rücken neben dem sportlichen auch den sozialen Aspekt in den Vordergrund. Auf der 5. und 8. Schulstufe werden Sommerprojektwochen mit sportlichem Schwerpunkt angeboten. Schikurse bzw. Winterprojektwochen führen wir auf der 6. und 7. Schulstufe durch. Ebenso ist die Teilnahme an der Schülerliga Volleyball, Fußball und Mädchenfußball möglich.

Sprachliches Angebot und DLP (Dual Language Programme)

Aufbauend mit dem Schuljahr 2006/07 gibt es pro Schulstufe eine DLP Klasse. Pro Schuljahr werden 40 Stunden in der Arbeitssprache Englisch in den Unterrichtsgegenständen Mathematik, Biologie und Umweltkunde, Geschichte und Sozialkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Musikerziehung abgehalten. In diesen Stunden wird zusätzlich zur/m KMS-Lehrer/in ein native speaker teacher eingesetzt.

In der 8. Schulstufe werden Sprachwochen nach England angeboten

Das Projekt „Individualisierung nach dem Modell einer Mehrstufenklasse“ wird im Schuljahr 2008/09 als schulinternes Projekt eingeführt.

Spezielles sportliches Angebot

Fußballklassen werden ab dem Schuljahr 2008/09 aufsteigend angeboten. Die SchülerInnen der Volksschulen werden im Jänner 2009 bei einem Probetraining auf ihr sportliches Können gesichtet.

Die Trainingseinheiten werden von zwei Lehrern der Fußballklasse, welche auch geprüften Jugendfußballtrainern sind, teilweise am Ostbahn XI Platz im Rahmen der Unverbindlichen Übungen und des Unterrichts in Bewegung und Sport angeboten.



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Schulpartnerschaft und Schüler/innenmitgestaltung

Schulgemeinschaft bedeutet für uns die aktive Mitgestaltung von Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern. Im Schulforum wird unter anderem über schulautonome Tage nach pädagogisch sinnvollen Aspekten abgestimmt. Von sogenannten „Herbstferien” wird Abstand genommen, um die Kontinuität der pädagogischen Arbeit nicht zu beeinträchtigen.

Im Rahmen des Schüler/innenmitgestaltungsprojektes des SSR für Wien werden die Schüler/innen, vertreten durch die/den Schulsprecher/in, ermutigt, an der Gestaltung des Schullebens aktiv mitzuwirken. Die Teilnahme der/s Schulsprechers/in am Schulforum und die Organisation von Klassensprecher/innensitzungen zählen zu den Möglichkeiten einer aktiven Teilnahme am Schulgeschehen.

Die Klassensprecher/innen haben die Möglichkeit, an einem Schüler/innenparlament im Bezirk teilzunehmen.

Schulmanagement / Personalentwicklung

Wir sehen es als Notwendigkeit, dass verschiedene Zuständigkeiten aus dem Bereich der Administration von Lehrer/innen (z.B.: Klassenvorstände/innen, Freizeitleiter und Koordinator/innen) übernommen bzw. mitbetreut werden.

In folgenden Bereichen wollen wir ebenfalls Zusammenarbeit forcieren:

  • Auswahl der Seminaranmeldungen nach Absprache im Team
  • Mitarbeiter/innengespräche
  • Gestaltung des pädagogischen Tages
  • Koordinationsgespräche der Teamsprecher/innen bzw. der Qualitätsgruppenmitglieder mit der Schulleiterin monatlich bzw. nach Bedarf.
  • Verwaltung der finanziellen Ressourcen (z.B.: Schulverwaltungsprogramm ISV, eigenverantwortliche Abrechnung und Organisation des Freizeitbereiches durch den Freizeitleiter, Warenkorb)
  • Sponsoring
  • Zusammenarbeit mit Sportvereinen (Ostbahn XI, Raiffeisen Vikings, Handball)

SCHulInterneLehrer/innenFortbildung und standortspezifische Lehrer/innenfortbildung

Um eine positive Weiterentwicklung in pädagogischer und didaktisch-methodischer Hinsicht zu ermöglichen, sehen wir die standortsspezifische Lehrer/innenfortbildung als wichtigen Bestandteil unserer Schulentwicklung.

Im Schuljahr 2008/2009 sind Lehrer/innenfortbildungen zu folgenden Bereichen geplant:

  • Alternative Wege zur Gesundheitsförderung
  • Computerunterstützter Unterricht

Qualitätssicherung am Standort

An den fünf Qualitätsbereichen überprüfen wir jährlich mittels Eltern- und Schüler/innenfragebögen unsere Weiterentwicklung am Standort:

  • Qualität des Unterrichts
  • Qualität des Lebensraum Klasse
  • Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen der Schule
  • Qualität des Schulmanagements
  • Professionalität und Personalentwicklung


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Für den Inhalt verantwortlich:
Schulentwicklungsgruppe und HDn Maga Huber Ursula
© September 2008